Colorgonics Radionikgerät 

 

Das Universum lebt!

Dieses Statement bildet die Basis, um Worte wie Radionik, Orgonenergie, Tachyonen, Astralkörper, morphogenetische Felder usw. auch nur im Ansatz verstehen zu können.

Die Funktionalität des Radionik-Systems Colorgonics basiert auf Feinstofflichkeit. Zu diesem Thema finden Sie im Internet unzählige Artikel und Bücher, welche die Bestsellerliste seit Jahren immer wieder anführen.

Wir nehmen die Feinstofflichkeit täglich wahr. Menschen begegnen uns und vermitteln ein angenehmes Gefühl, andere sind uns auf Anhieb unsympathisch. Wir denken an eine Person, welche wir jahrelang nicht gesehen haben und diese ruft uns „zufälligerweise“ noch am selben Tag an. Wir sprechen von Intuition, stimmige oder unstimmige Resonanz und Gefühlen. Diese Liste liesse sich wohl lange weiterführen. Jedoch können wir nichts von alledem sehen, hören, riechen oder schmecken. Trotzdem wissen wir, dass etwas da ist.

Es ist unser feinstoffliches Energiefeld!
Die klassische Wissenschaft hat das Talent, alles zu belächeln, was nicht sicht- oder messbar ist. Man würde uns vielleicht heute noch erklären wollen, dass die Erde eine Scheibe ist. Ebenfalls hat die Wissenschaft das Talent, ihre eigenen Theorien in periodischen Abständen zu widerlegen. Sie sucht, forscht und handelt nach grobstofflichen und somit sicht- und messbaren Gegebenheiten.
Lassen wir doch die Wissenschaft die Stärke von Liebe, Hass, Persönlichkeit, Angst, Glücksgefühlen, usw. messen. Wir alle wissen, dass all dies gegenwärtig ist – und trotzdem nicht wirklich messbar.

Es gibt unzählige „Grenz“-Wissenschaftler, welche Beweise für Feinstofflichkeit gefunden haben. Diese lassen sich mit „anerkannten“ wissenschaftlichen Messmethoden aber nicht beweisen und werden demnach nicht wirklich ernst genommen, als esoterischen Unfug oder gar Wahnvorstellungen abgekanzelt. Wir bezahlen unsere Wissenschaftler mit unseren Steuergeldern und sollten einfordern, dass diese sich vermehrt mit dem Thema Feinstofflichkeit beschäftigen. Bereits Nikola Tesla, einer der begnadetsten Erfinder aller Zeiten, erkannte:

„Wenn die Wissenschaft beginnt, sich mit den nichtmateriellen Dingen zu beschäftigen,
wird sie in 10 Jahren einen Fortschritt machen, wie in 2000 Jahren.“


Folgende Forschungsergebnisse weisen auf feinstoffliche Energiefelder hin:

Die Wasserkristalle von Dr. Masaru Emoto
Dr. Emoto beschriftete Wasserflaschen mit negativen und positiven Aussagen und liess die Flaschen einfrieren. Danach fotografierte er die Kristalle und stellte fest, dass das Wasser, welches mit positiven Aussagen „geimpft“ wurde, vollkommene und harmonische Kristalle bildete und Wasser mit negativen Aussagen, unvollkommene Kristalle mit Missbildungen. Von der Wissenschaft wurde Emotos Arbeit umstritten und nicht anerkannt, da er die Qualitätsanforderungen angeblich nicht einhielt….

Das Experiment von René Peoch
Der Franzose René Peoch konnte mit einem recht einfachen Versuchsaufbau nachweisen, dass die Interaktion von Bewusstsein und weissem Rauschen sich nicht auf menschliches Bewusstsein beschränkt.
Dafür baute er zunächst einen Roboter, der von dem weissen Rauschen einer Diode gesteuert wurde. Dann sorgte er dafür, dass Küken so auf diesen Roboter geprägt wurden, dass sie ihn für ihre Mutter hielten. Das erste, was Küken nach dem Schlüpfen sich bewegen sehen, halten sie für ihre Mutter. Im ersten Teil des Experiments blieb der Käfig leer, also ohne Küken (Grafik 1). 
  
Im zweiten Teil konnte René Peoch dann zeigen, dass sich, sobald sich Küken im Käfig befanden (Grafik 2), der Roboter sich bevorzugt nahe den Küken aufhielt. Es ist also der unbewusste, vom Instinkt gesteuerte Wunsch der Küken, der den Weg des Roboters (einer Maschine!) beeinflusst. Wir glauben, dass die unbewusste Erwartung der Küken – nämlich dass es sich bei dem Roboter um die Mutter handelt – ein Feld erzeugt, das intrinsische Intelligenz besitzt, d.h.: das aus sich selbst heraus weiß, wie das weisse Rauschen den Roboter steuert und den Roboter entsprechend der Erwartung der Küken bewegt!


Versuch von Robert G. Jahn und Brenda J. Dunee am Galton‘schen Brett
Das Galton’sche Brett ist ein Konstrukt des Engländers Francis Galton aus dem Jahre 1894. Galton Baute einen Apparat, bei dem im oberen Teil Kugeln aus einem Gefäss auf weiter unten aufgereihte Nägel trafen. Von diesen fielen sie dann entweder nach links oder nach rechts auf die nächste Ebene mit Nägeln. Von dort konnten die Kugeln wiederum den Weg nach rechts oder links herunter fallen. Nach insgesamt 18 Nagelreihen landeten die Kugeln schliesslich in unten, aneinandergereihte Behälter, in denen die Zählung der Kugeln stattfand.

Die statistisch zu erwartende Verteilung ergibt ein Profil, welches in der Mitte den höchsten Stand erreicht und zur Seite kontinuierlich abfallende Pegel aufzeigt (Form eines harmonischen Hügels).

Ende der 80er Jahre haben Jahn und Dunee unter wissenschaftlichen Rahmenbedingungen durchgeführte Studien veröffentlicht, in denen vor einem Galton’schen Brett sitzende Testpersonen versuchen sollten, durch blossen Einsatz der Gedanken, die Bahn der Kugeln in eine vorher angekündigte Richtung abweichen zu lassen. Das Ergebnis zeigte eine statistisch hochsignifikante Abweichung der Verteilung. Zudem fanden Dunee und Jahn heraus, dass die physische Entfernung der Testpersonen keinerlei Einfluss hatte. Es funktionierte auch, wenn die Testpersonen 1000 Kilometer weit entfernt waren.


Forschungsarbeiten von Dr. rer. Nat. Klaus Volkamer
Innerhalb rund 30 Jahren Forschung gelang es Dr. Volkamer, feinstoffliche Energie zu wiegen. Mit Laborwagen, welche 1. Mio. Gramm genau wiegen, wog er verschiedene Kolben in luftdichten Behältern. Diese Kolben müssen massekonstant sein, da wir sonst ein physikalisches Problem hätten. Er wog die Kolben während 6 Wochen. Der eine Kolben wurde zuvor jedoch von innen versilbert, wie man das früher mit Christbaumkugeln getan hatte. Der unbehandelte Kolben zeigte nach 6 Wochen eine angenommene Null-Linie. Der versilberte Kolben bekam einen systematischen Massezuwachs, was das physikalische Problem zur Tatsache werden liess. Die Masse nahm nach Dr. Volkamer höchst signifikant zu.

Dies waren einige Beispiele, welche die Existenz feinstofflicher Energie bestätigen. Oder einfacher gesagt:
Wir sind in der Lage, alleine mit unseren Gedanken, die Materie zu beeinflussen.

Wir sind nicht nur in der Lage, wir tun dies ununterbrochen. Aber wir können es nicht sehen, nicht hören, nicht schmecken und nicht riechen. Und deshalb fällt es uns schwer, daran zu glauben.

Wir sollten nicht versuchen, Quantenmechanik und ihre feinstofflichen Energiefelder rationell zu erklären. Vielmehr sollten wir diese Energie von ganzem Herzen annehmen. Wir sind über diese makroskopisch-feinstofflichen Energiefelder alle miteinander verbunden.

Von Seiten der Naturwissenschaften sind beschriebene Themen oder Heilmethoden über das feinstoffliche Energiefeld oftmals einem Placebo-Effekt gleichzustellen.

Die Frage, ob man über Placebo-Effekte gesund werden möchte oder sich über die Schulmedizin in eine immer tiefer medikamentös-pharmatechnische Abhängigkeit begeben will, bleibt an dieser Stelle jedem selbst überlassen.